Steffi: USA 2001

Sonnabend, "Tag 20 ": Williams Family Ranch

"Plan A" war: Kühe beim Nachbarn einsammeln und zum Korral auf der Ranch bringen. Aber dann wurden Harald und ich allein ins Gelände geschickt.

Harald dieses Mal mit Sugarbabe, einer jungen Fuchsstute. Und mir verpaßte Roy die alte Mary, eine Halbschwester von meiner Tadpole.
Auch dunkelbraun, klein und knuffig, aber mit einer längeren Nase. Roy meinte, daß mir die Stute sicher gefällt, wenn mir Tadpole gefällt. Und so war's dann auch. Zwar machte sie anfangs beim Gurten etwas Zicken und gleich am Tor mußten wir klären, wer denn nun der Boss ist, aber dann hatte ich ein nettes, flottes Pferdchen. Das man zwar fast mit einem Muli verwechseln konnte, aber was solls... :-)

Dieses Mal ritten wir flußabwärts, an einer alten Cabin entlang, auf der Suche nach einem anderen Swimming Hole. Aber leider war nichts zu finden. Wir beschlossen, wieder heim zu reiten und nun zeigte uns Mary den einfachen Weg zurück zum Haus. :-) :-) :-)

Da vormittags nichts mit Baden war sind wir nachmittags wieder zu unserem alten Swimming Hole gepilgert. Haralds junge Stute zappelte erst etwas rum, stand dann aber ganz manierlich, bis wir wieder los wollten. Harald war auf Abenteuer aus, also ritten wir nicht direkt am Fluß entlang zum Ranchhaus zurück sondern überquerten einen Berg, den Red Hill, und schlugen uns dann "im Landesinneren" zum headquarter der Ranch durch. Naja, eigentlich war es einfach zu finden, Mary wußte immer den besten Weg. Da hatte uns Roy ein super Pfadfinder-Pferd mitgegeben!

Unsere neuen Hunde hatten sich eingelebt, aber ein Bekannter von Roy brachte seine Hündin vorbei. Er konnte sie nicht behalten, weil die Nachbarn die Kläfferei nicht mehr aushalten konnten. Und nun hatten wir diesen Kläffer am Hals! Zum Glück hat Roy die Hundedame nachts in den Pferdehänger verbannt. Da drang die Kläfferei nicht bis zum Bunk House durch.







© MSWD 2018 / Midnight Special Ranchurlaub
Datenschutzerklärung