"Cowgirls"
Regie: Ziri Rideaux
ZDF / arte, 2004, 5 x 30 Min.
Lasso werfen, Brandzeichen setzen, Rinder treiben und überm Lagerfeuer kochen... der Traum vom Wilden Westen wird für Nikola, Houda, Lilli, Barbara und Petra Wirklichkeit. Die fünf pferdebegeisterten Frauen haben die Chance, drei Wochen lang auf einer Ranch in den USA unter echten Cowboys Freiheit und Abenteuer zu erleben. Doch das Leben dort ist kein Zuckerschlecken: Die Pferde sind nicht die gewohnten Schulpferde, die Natur ist rau, das Wetter unerbittlich. Die Ausbildung kennt kein Erbarmen, der Zeitplan ist eng und verzeiht keine großartigen Abschweifungen. Die Frauen zwischen 22 und 62 Jahren müssen hart an sich arbeiten, um das geplante Rodeo am Ende des Aufenthaltes ohne Blamage oder größere Blessuren zu überstehen. Vor dem dreitägigen Treiben der 500 Rinder auf ein entlegenes Hochplateau haben die Frauen noch ein wenig Respekt. Bis dahin heißt es das Westernreiten mit all seinen ungewohnten Disziplinen zu erlernen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten für die angehenden Cowgirls ihr Können unter Beweis zu stellen.
Doch neben der Begeisterung für Natur und Pferde haben die fünf Frauen nicht viel gemeinsam. Was passiert, wenn Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aufeinander treffen? Schweißt sie die gemeinsame Aufgabe zusammen oder entsteht gar ein Konkurrenzkampf unter den Frauen? Drei Wochen verbringen sie Tag und Nacht zusammen, lassen ihren Alltag hinter sich, tauchen in eine völlig ungewohnte Umgebung.
Spannende Unterhaltung ist garantiert, wenn fünf ganz unterschiedliche Pferdeliebhaberinnen die Herausforderung annehmen, als Cowgirls in den USA zu arbeiten. Werden die Frauen ihren Mann stehen können... in einer Welt, die ursprünglich geprägt ist von Männern und männlichen Idealen? Die Dokumentarreihe entführt den Zuschauer in atemberaubende Landschaften, in der Pferde im Mittelpunkt des Geschehens stehen.
Ausgestrahlt wird "Cowgirls" in fünf Teilen auf arte.
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